Der Gurken-Gimlet nimmt den klassischen Gimlet und legt Gurke dazu. London Dry Gin, Limette, ein Hauch Süße – kühler, grüner, immer noch ein Sour im Kern. Die Gurke bringt Frische, ohne den Drink zu verwässern, und macht ihn zu einem leichten Aperitif für warme Abende.
Und das brauchst du für den Gurken-Gimlet
5 cl London Dry Gin
2 cl Limettensaft
1,5 cl Zuckersirup
3–4 Gurkenscheiben
Garnitur: Gurkenband
Darauf kommt es an
Die Gurke zuerst im Shaker andrücken, nicht pürieren. Sonst wird der Drink breiig und verliert seine klare Struktur. Zwei, drei Stöße mit dem Muddler reichen, um das Aroma freizusetzen. Beim Abseihen ein Feinsieb verwenden, damit keine Fasern ins Glas kommen. Das Gurkenband sollte frisch geschält sein und keine dicke Schale haben – sonst wird es bitter.
Varianten
- Gurken-Basil-Gimlet — Mit zwei Basilikumblättern im Shaker muddeln.
- Gurken-Elderflower-Gimlet — 1 cl Holunderblütensirup statt Zuckersirup.
- Gurken-Gimlet auf Eis — Im Tumbler mit Eiswürfeln servieren, für längeres Trinken.
Häufige Fragen
Welcher Gin?
Ein klassischer London Dry Gin. Zu viel Gurke im Gin selbst macht den Drink einseitig.
Kann ich Salatgurke nehmen?
Ja, Salatgurke ist Standard. Schlangengurke geht auch, hat aber weniger Aroma.
Muss ich die Gurke schälen?
Nein, die Schale bringt Farbe und Aroma. Nur wenn sie gewachst ist, schälen.
Warum fein abseihen?
Damit keine Gurkenfasern im Drink schwimmen. Das macht ihn klarer und angenehmer zu trinken.
